Halloween-Bräuche
                         

Trick or Treat - Süsses oder Saures:
Der berühmteste Brauch an Halloween ist doch der, verkleidet von Tür zu Tür zu gehen und um Süssigkeiten zu betteln. Was haben aber Süssigkeiten mit Geistern und Halloween zu tun?
Halloween stammt ja eigentlich von den Kelten, doch das Süssigkeiten-Gebettel kommt aus dem christlichen Bereich: Im 9 Jahrhundert wanderten die Christen am 2. November von Dorf zu Dorf und baten um Seelenkuchen. Als Gegenleistung beteten die Christen für die Spender, damti sie leichter in den Himmel kamen.

Manche führen den Brauch aber auch auf die Kelten zurück. Da der 31. Oktober bei ihnen der letzte Tag des Jahres ist, können die Geister in dieser Nacht ihre Verwandten besuchen. Deshalb haben die Menschen Essen und Wasser vor die Haustüre gestellt, um die Geister nicht zu verärgern.
Arme Leute haben sich dies natürlich zu Nutze gemacht und sich vom Zeug bedient, das vor der Türe stand.

Der Kürbis:
In der Halloweennacht kommen die Verstorbenen zurück. Die tun eigentlich auch niemandem was, da sie ja mit den Nahrungsmitteln vor der Türe beruhigt werden. Aber es gibt auch böse Geister. Die interessieren sich nicht für das Essen. Deshalb haben die Kelten Gesichter und Fratzen in Rüben eingeschnitzt und ebenfalls vor die Türe gestellt. Das sollte die bös gesinnten Geister abschrecken.

                             Happy Halloween!

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